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Die Ratsarbeit

 

Was sind eigentlich die Aufgaben des Fachschaftsrates?

Der Fachschaftsrat ist ein Gremium der studentischen Selbstverwaltung. Er besteht aus bis zu zwölf Informatikstudenten, die von allen eingeschriebenen Informatikstudenten einmal jährlich gewählt werden. Hauptaufgabe ist die Interessensvertretung der Studierenden (also Euch) gegenüber dem Fachbereich und nach außen.

Hierbei muß man erwähnen, daß die eigentliche “Arbeit” des Fachschaftsrates längst nicht von den gewählten Mitgliedern alleine bewältigt werden kann und muß – zum Glück gibt es auch bei uns immer den ein oder anderen, der sich bei Themen mit einbringt, die ihn interessieren und Spaß bringen. Auch, wenn er dazu nicht durch Gewähltsein “gezwungen” ist.

Die an der Fachschaftsarbeit beteiligten bezeichnet man oft auch als “Fachschaft”, obwohl dies korrekterweise der Begriff für alle Studierenden des Fachbereiches ist.

Die Aktivitäten des Fachschaftsrates sind vielfältig. Als Beispiele sollen hier dienen:

  • Fachschaftssitzungen: Die an der Fachschaftsarbeit Beteiligten treffen sich regelmäßig zu Sitzungen, in denen aktuelle Themen des Fachbereiches und der Studenten bei Mate & Pizza diskutiert werden.
  • Probleme: Der Fachschaftsrat versteht sich auch als Ansprechpartner für einzelne oder mehrere von Euch, wenn Ihr Probleme mit Professoren oder anderen Dingen, die (in-)direkt das Studium betreffen, habt.
  • Vermittler: Wir versuchen gerne, bei Problemen zu vermitteln. In der Regel pflegen wir einen guten Umgang zu den Professoren und Mitarbeitern des Fachbereiches. Wenn notwendig, sehen wir uns aber auch dazu verpflichtet, gegenüber Fachbereich, Dekanat und Verwaltung für unsere Interessen einzustehen.
  • Events: Damit auch der Spaß nicht zu kurz kommt, organisiert der Fachschaftsrat regelmäßig Veranstaltungen wie z.B. Biergärten, Kicker-Turniere, die Ersti-Begrüßung, Workshops und vieles mehr.
  • Der persönliche Nutzen: Sich in der Fachschaftsarbeit zu engagieren ist für den ein oder anderen eine willkommene Abwechslung gegenüber dem “Standard-Studenten-Dasein”. Neben dem allgemeinen Spaßfaktor ist man up-to-date, was aktuelle Geschehnisse an der Hochschule und im Fachbereich betrifft – oft eine gewinnbringende Sache für das eigene Studium. Man kann seine eigenen Ideen und Vorstellungen mit in die Hochschule einbringen. Gerade an unserer Hochschule haben wir nicht zu unterschätzende Möglichkeiten, auf Entwicklungen inner- und außerhalb des Fachbereiches entscheidenen Einfluß zu nehmen.
  • Input: Wir freuen uns immer über Anregungen für die Fachschaftsarbeit. Die Mitarbeit in der Fachschaft ist an kein bestimmtes Pensum gebunden – wer Spaß daran hat, sich zu beteiligen, arbeitet so wie er möchte.

 

Alles in allem bleibt zu sagen:

Es ist immer gerne gesehen, wenn auch nicht gewählte Studenten sich an der Fachschaftsarbeit beteiligen — Spaß machen tut es auf jeden Fall. Deswegen seid Ihr auch alle immer herzlich zu den öffentlichen Fachschaftssitzungen eingeladen, auf denen es wie immer Freigetränke gibt.