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Schwerpunkte

Du stehst mitten im Studium und musst dich alsbald entscheiden, welchen Schwerpunkt du nehmen willst? Dein Problem ist nur, dass du noch gar nicht weißt, was zu dir passt und was dich erwartet?

Dann ließ dir einfach mal die untenstehenden Profile durch, vielleicht hilft dir das, dich zu entscheiden.

Hier bekommst du einen Überblick über die Inhalte der Schwerpunkte:

Bio-Medizinische-Informatik

Mit was beschäftigt man sich?

Eine sehr detaillierte Beschreibung für Bioinformatik und medizinische Informatik findet man bei Wikipedia. Das ist nicht weiter verwunderlich, aber womit man sich bei uns genau beschäftigt, geht daraus natürlich nicht hervor. Zuerst einmal: Der Schwerpunkt ist eine Kombination zweier "Bindestrichfächer", die nur wenig Gemeinsamkeiten haben. In der Bioinformatik geht es darum, wie die Probleme der Biologie mit Methoden der Informatik gelöst werden können. Ein Problem ist zum Beispiel das Finden einer Gensequenz im menschlichen Genom, das aus rund 3 Milliarden Basen besteht. Ein Gen ist ein bestimmter Teil eines Genoms und seine Länge liegt in der Größenordnung von 10^2 bis 10^5 Basen. Ich denke jeder kann sich vorstellen, dass es dazu schlauere Ansätze gibt, als an jeder Position im Genom zu überprüfen, ob sich hier das Gen befindet. Erschwerend kommt auch noch hinzu, dass Gene mutieren können. Für das o.g. Suchproblem heisst das, dass man keine exakte Suche nach einer Sequenz durchführen kann, sondern mögliche Mutationen berücksichtigen muss. Wie man diese Probleme löst lernt ihr bei Herrn Thiele.

In der medizinischen Informatik wird man mit verschiedenen Bereichen konfrontiert. Diese umfassen Softwareentwicklung im mediznischen Umfeld (Arztpraxen, Krankenhäuser, elektronische Gesundheitskarte), Biostatistik (Auswerten von medizinischen Studien und biometrischen Merkmalen) und der medizinischen Bildverarbeitung (Röntgenbilder und Kernspintomographieaufnahmen aufbereiten). Den letzten Kurs fand ich persönlich sehr nett, da man sich selbständig ein Problem aussucht und dann versucht das Problem zu lösen. Mein Projekt befasste sich mit der Texturerkennung zur Entdeckung von Mammakarzinomen.

Welche Vorkenntnisse braucht man?
Eigentlich gar keine. Ich selber hatte seit der 9ten Klasse kein Biologie mehr und bin prima durchgekommen. Im ersten Semester besucht man einen sehr sehr guten Kurs bei Herrn Heiden, der seine Studenten vom Atom über die DNA bis hin zur Anatomie alles vermittelt, was man braucht um die biologischen Prozesse nachvollziehen zu können.

Welche Kurse sollten einem Spaß machen?
Folgende Kurse aus dem Grundstudium:

  • Programmiersprachen
  • Algorithmen und Datenstrukturen

Genau wie AlgoDat hält Herr Thiele auch die Vorlesungen in der Bioinformatik und genau wie da ist Spaß am Programmieren immens wichtig.

Ansprechpartner/Firmen für mein Praxisprojekt?

  • Fraunhofer Institut SCAI
  • BioSolveIT
  • Bayer

Und natürlich mal in der Fachschaft nachfragen.

Was macht man später damit?
Das ist schnell gesagt: Man geht in die Forschung (industriell oder an einer wissenschaftlichen Institution). Wenn man bei der Bioinformatik bleiben will, bleibt einem kaum etwas übrig. Was allerdings nicht bedeutet, dass man das Wissen aus der Bioinformatik nicht auch in anderen Gebieten einsetzen kann. Speziell die Tricks und Kniffe bei den Algorithmen können in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden.

Autor: Sebastian

Embedded-Systems

Womit beschäftigt man sich?

Die unterschiedlichsten Sensoren und Motoren finden heute in unserem alltäglichen Leben Anwendung.

Ein einfaches Handy verfügt zum Beispiel über mehr als 20 Sensoren (z.B. Tasten, Mikrophone, Gravitations-, Licht- und Kamerasensoren oder Sensoren für Funkfeldmessung). Zusätzlich befinden sich mehre Aktoren (Vibrations-Motor, Display, Funkantenne oder Lautsprechern) in ihm.

All diese Komponenten werden von einem relativ schwachen Rechner (einem Microcontroller in der Regel) abgefragt und betrieben und dass ohne den Benutzer auch nur eine kleine Verzögerung oder gar einen Absturz zuzumuten.

Die Kunst solche zuverlässige Systeme zu bewerten, entwerfen und zu bauen wird in dieser Spezialisierung erlernt.

Der Begriff "Embedded System" (engl., eingebettetes System) bezieht sich auf mechatronische und elektronische Rechner oder Microcontroller, welche in einen technischen Kontext eingebunden (eingebettet) sind. Dabei hat der Rechner/Microcontroller die Aufgabe, das System, in das er eingebettet ist, zu steuern, zu regeln oder zu überwachen. Daher ist ein wichtiger Bestandteil der Fachrichtung die Grundlagen von Messen, Steuern und Regeln, mittels Rechner- oder Microcontroller- Systemen.

Die interdisziplinäre Fachrichtung hat zum Ziel ein tiefgehendes Verständnis der funktionalen und strukturellen Grundlagen von eingebetteten Rechnersystemen (z.B. Mikrocontroller, DSPs, FPGAs,...) zu vermitteln. Das angestrebte Berufsbild ist in der technischen Informatik und der Einsatz als kommunikatives Zwischenglied von Informatikern und Ingeneuren. Es werden methodische Ansätze zur Erstellung von Anwendungsprofilen (z.B. Rechenleistung, Stromverbrauch, Messgenauigkeit, ...) so wie zur Beurteilung von Rechner- bzw. Microcontroller- Systemen vermittelt. Ferner wird tiefer auf die Eigenschaften und Besonderheiten von digitaler Schaltungstechnik eingegangen. Die so erhaltenen Fähigkeiten befähigen zur Auswahl und zum Aufbau geeigneter Hardware-Module zu komplexen eingebetteten Systemen, welche den gegebenen Anforderungen gerecht werden.

Welche Vorkenntnisse braucht man?

Eigentlich gar keine, aber:

Technische Informatik, Physik, Elektrotechnik und Mathematik sind die Mittel, welche neben der klassischen Informatik angewendet werden, um Probleme wie die Steuerung von MP3-Playern, Mobiltelefonen, Fernbedienungen, Autos oder auch Robotern zu lösen. Daher solltest du keine Abneigung gegen diese Fächer mitbringen.

Die Professoren Herr Breuer und Herr Jung vermitteln alles Nötige mit sehr guten Unterlagen und einem angenehmen (aber nicht langsamen) Tempo.

Welche Kurse sollten einem Spaß machen?

Folgende Kurse aus dem Grundstudium:

  • Programmiersprachen
  • Technische Informatik
  • Mathematik

Ansprechpartner/Firmen für mein Praxisprojekt?

  • Fraunhofer Institut IAIS
  • DGUV/BGIA
  • DLR
  • Ford
  • Toyota
  • Zahllose kleinere Firmen im Umkreis der Hochschule

Und natürlich mal in der Fachschaft nachfragen.

Was macht man später damit?

Das ist schnell gesagt: Alles. Sowohl die Forschung, als auch die freie Wirtschaft und Industrie, stehen einem offen. Microcontroller sind heute wirklich überall. Und Experten welche damit umgehen können, sind in vielen Branchen gefragt. In der Telekommunikations- Industrie werden sie ebenso eingesetzt wie in der Automobilbranche. Auch wenn heutzutage die Fertigung der Produkte größtenteils nicht mehr in Deutschland statt findet, werden dennoch Experten gebraucht, die sie entwickeln. Und hier ist Deutschland noch ein sehr guter Standort.

Autor: Thorsten

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Medieninformatik

Mit was beschäftigt man sich?
Es quasi zwei große Betätigungsfelder.

Eines bei Herrn Hinkenjann und das andere bei Herrn Heiden.

Hinkenjann:

Everything 3D, also:

  • Bezierkurven
  • Triangulierung
  • Verschiedene Shading Algorithmen
  • Bildgebende Verfahren
  • Ray Tracing
  • Radiosity
  • Monte Carlo Methoden
  • Photonmapping
  • etc. ...

Bildverarbeitung:

  • Bildsegmentierung
  • Nachbarschaftsoperationen
  • Coding mit ImageJ

Heiden:

  • Everything Multimedia
  • XML
  • Kompression
  • Video und Standbild
  • Audio
  • Formate für Video und Standbild
  • Virtuelle Realitäten
  • Augmented Reality
  • Virtuelle TV Studios
  • Immersive Projektionsumgebungen
  • Hypermedia

Welche Vorkenntnisse braucht man?

"Brauchen" ist ja immer so eine Ansichtssache meiner Meinung nach. Man "braucht" nicht dringend C oder Java Vorkenntnisse. Aber es wird viel, beim Hinkenjann vorallem C, gecoded - also kann das in der Tat nicht schaden.

Welche Kurse sollten einem Spaß machen?

Programmieren - wie gesagt - und Algebra sollte man auch nicht ganz ätzend gefunden haben.

Ansprechpartner/Firmen für mein Praxisprojekt?

Sowohl Herr Hinkenjann (über den ich meinen Kontakt zur Fraunhofer bekommen hab) als auch Herr Heiden sind gerne bereit einem bezüglich Praktikum weiter zu helfen.

Einfach ansprechen!

Sonst direkt bei der Fraunhofer, oder in der Fachschaft nachfragen.

Was macht man später damit?

Hier ergibt sich ein breites Feld. Einerseits kann man tiefer in die Virtual- bzw. Augmented Reality einsteigen, was viel in der Industrie zur visualisierung von großen Datenmengen benutzt wird. Anderseits kann man sich durch Kenntnisse in allen Medienformaten und Standards durchaus einen Platz in der Medienlandschaft ergattern. Als TV oder Produktions Informatiker. Virtuelle TV Studios könnte hier allerdings auch das Stichwort sein.

Autor: Nils

Informationssicherheit

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Komplexe Softwaresysteme

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Telekommunikation

Mit was beschäftigt man sich?

Vorab will ich betonen, dass der Schwerpunkt Telekommunikation (TK) nichts damit zu tun, dass man einen Server aufsetzt und man versichern muss, dass die Kiste auch eine IP bekommt und die Routen richtig konfiguriert sind. Es geht zwar in manchen Übungen darum, dass man ein Netz plant und dann auch umsetzt, jedoch hat dies weniger mit dem tatsächlichen Stoff der Veranstaltungen zu tun. Dies gilt nur der Veranschaulichung einiger Routing-Protokolle.
Hauptsächlich geht es im TK-Schwerpunkt um Protokolle, Kommunikationsabläufe und deren Standards. Hierbei wird nicht darauf Wert gelegt, dass man die einzelnen Felder der verschiedenen PDUs kennt, sondern das Verständnis der Protokolle und deren Zweck stehen im Vordergrund.

4. Semester:

(TPN) Transport- & Hochleistungsnetze: Eine eher technische Sicht vermittelt die Veranstaltung bei Frau Uhde. Hierbei werden viele technische Aspekt erläutert, die bei einzelnen Übertragungstechnologien zum Einsatz kommen.

(KN 1) Kommunikationsnetze 1: Die Veranstaltung bei Herrn Böhmer beschäftigen sich hauptsächlich mit der Wegelenkung bzw. Routing in Netzen verschiedener Art. Hier wird man auf RIP, OSPF, SS7 und SIP treffen.

5. Semester:

(KN 2) Kommunikationsnetze 2: Beschreibung s. KN 1

(IKO 1) Internetkommunikation 1: Herr Leischner behandelt die Protokolle und Abläufe, die bei der Kommunikation und Datenübertragung im Internet bzw. bei verschiedenen Webservices ablaufen. In diesen Veranstaltungen wird zum Teil verlangt, dass man sich mit den RFCs (Request For Comments) der IETF (Internet Engineering Task Force) auseinandersetzt.

6. Semester:

(IKO 2) Internetkommunikation 2: Im Wesentlichen die Fortsetzung von IKO 1. Behandelt wird u.a. ITIL, SNMP...

Man mus zwar sagen, dass Protokolle im TK-Schwerpunkt eine sehr zentrale Rolle spielen, aber das soll niemanden abschrecken. Es führt nicht dazu, dass man nur noch trockene technische Standards liest. Vielmehr ist das Verständnis gefragt. Warum gibt es das Protokolle? Welchen Zweck erfüllt es? Was macht es besser als ein Ähnliches? Wie funktioniert es?
Das sind eher die Fragen, die auf einen zukommen werden.

Als Ergänzung zum TK-Schwerpunkt fand ich persönlich die Wahlpflichtfächer Mobilität & Sicherheit sehr interessant,
da hierbei noch einige sicherheitsrelevante Ergänzungen zu den einzelnen Kommunikationsabläufen beigesteuert wurden.

Welche Kurse sollten einem Spaß machen?

  • Rechnernetze bei Herrn Leischner
  • Datenübertragung und Protokolle bei Frau Uhde

Welche Vorkenntnisse braucht man?

Eigentlich braucht man keine großen Vorkenntnisse. Man sollte allerdings die Informationen aus den oben genannten Veranstaltungen verstanden haben oder sich zumindest darüber im Klaren sein, dass es sowas wie das OSI-Modell gibt und auch grob darüber Bescheid wissen, was es damit auf sich hat. Programmierungskünste werden im TK-Schwerpunkt nicht gefordert. Wer also einen Ausgleich braucht, sollte darüber nachdenken, also Wahlpflicht-Kurs OOSE zu wählen.

Welche Ansprechpartner / Firmen für mein Praxisprojekt gibt es?

  • Fraunhofer Institut FOKUS
  • Größere Unternehmen mit IT-Abteilungen (Bayer AG)
  • Telekom
  • Milliarden von kleineren Netzwerk- und IT-Klitschen sowie Admin-Buden (wenn man denn Bock drauf hat)

Was macht man später damit?

Es gibt natürlich die Möglichkeit bei einem Telekommunikationsunternehmen einzusteigen. Andererseits kann man dank des Know-Hows über Protokolle auch bei der Entwicklung neuer Protokolle oder der Verbesserung bereits bestehender Standards mitwirken. Hier wäre das Fraunhofer Institut eine hervorragende Adresse. Wer Spaß daran gefunden hat, Netze zu planen, zu erweitern oder zu optimieren, kann sicherlich auch bei jedem größeren Unternehmen einsteigen, die eine größere IT-Landschaft verwenden und auf diese stark angewiesen sind.

Autor: Markus

Edit: Jones

Wirtschaftsinformatik

Vorab, Wirtschaftsinformatik != BWL.

Dies schreibe ich in diesem Erfahrungsbericht nicht, weil ich BWL nicht mag. Vielmehr habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele meiner Kommilitonen anderer Schwerpunkte dachten, dass die Wirtschaftsinformatik an weniger beliebte Lehrveranstaltungen aus dem Grundstudium anknüpft.
Es wurden sehr interessante und praxisorientierte Themen behandelt. Viele der erlangten Kenntnisse nutze ich bereits für aktuelle Projekte und bin sicher auch zukünftig von Erlerntem, besonders aus diesem Schwerpunkt, profitieren zu können.

Im Rahmen des Bachelor Studiums habe ich im Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik folgende Lehrveranstaltungen belegt:

  • Hochsicherheit in Unternehmen und Behörden (Prof. Pohl)

    • Themen: Informationssicherheit, ISO 27000, PKI, KERBEROS
    • Voting: Für mich persönlich hochinteressante Vorlesung, die das Grundwissen aus den Pflichtveranstaltungen vertieft hat. Es wurde besonders auf Puplic Key Verschlüsselungsverfahren eingegangen.

 

  • Betriebliche Anwendungssysteme / Recht des E-Commerce

    • Themen: SAP, ABAP, Architektur, Komponenten (Hr. ??? leider den Namen vergessen sorry!)
    • Exkursion: Beim TÜV-Rheinland, mit einem SAP und ABAP Crashkurs im 10. Stockwerk und einem faszinierenden Blick auf die Kölner Skyline.
    • Voting: Auch eine sehr gelungene Lehrveranstaltung. Nach einer kurzen Einführung der Basics wie Pflichten/Lastenheft und verschiedenen Begrifflichkeiten, drehte sich alles um die Architektur von SAP.

 

  • Recht und eCommerce (Prof. Klewitz)

 

  1. Teil: Pflichten-/Lastenheft, Vertragsarten
  2. Teil: Usecase-Diagramme, JSP

 

     

    • Voting: Praxisorientierte Lehrveranstaltung, mit einerseits wichtigen Themen aus dem Bereich Recht und andererseits einer interessanten Projektaufgabe aus dem Bereich eCommerce und der Implementierung mittels JSP. (Hier konnte man sich auch in Sachen Linux Installation mit der Distribution Mandrake austoben.)

     

Data Warehouse (Prof. Wirtgen)
- Themen: Data Warehouse Systeme, Konzeption, Funktionsweise, Praxisbeispielen anhand von Oracle DB's
Voting: Gelungene Lehrveranstaltung aus den Bereich der Data Warehouse Systeme. Vorlesungsteil mit theoretischen Grundlagen und Modellierungsverfahren. Übungsteil mit Praxisbeispielen und Einblicken in Datawarehouse mittels Oracle Systemen.

Grundlagen von Decision Support und Expertensystemen (Prof. Becker)
Themen: Funktionsweise von Expertensystemen, Wissensrepräsentation, Prädikatenlogik, Aussagenlogik, Hornlogik, Prolog, Algorithmen
Sehr interessante Lehrveranstaltung, die vermutlich Überschneidungen mit der SemanticWeb Vorlesung hat. Hier werden Themen aus dem Bereich der Wissensrepräsentation gelehrt und die Funktionsweise von Expertensystemen vermittelt.

Aktuell studiere ich im 2 Fachsemester Master CS und bleibe dort dem Schwerpunkt "Wirtschaftsinformatik" weiterhin treu.
Ich kann den Schwerpunkt unbedingt empfehlen und gerade Informatikern, die befürchten mit BWL-lastigen Themen überschüttet zu werden, an dieser Stelle die Angst nehmen.
Es werden Praxisrelevante Themen behandelt, was aus meiner Sicht den Charme dieses Schwerpunktes ausmacht. Ich möchte noch besonders hervorheben, dass in den Veranstaltungen nicht einfach der Lehrstoff abgehandelt wurde, sondern das gelehrte in einen ganzheitlichen Bezug gebracht wurde.
Wer also Spaß daran hat, Dinge zu lernen, mit denen man in der Praxis auch tatsächlich konfrontiert wird und zudem zumindest einsieht, dass IT kein Selbstzweck ist, sondern sich häufig wirtschaftliche Interessen dahinter verbergen, ist hier genau richtig.

Wünsche weiterhin viel Spaß und Erfolg!

Viele Grüße

Peter Sakal